Brandschutz: Arztpraxen

 

Brandschutz in der Arztpraxis – mit den richtigen Feuerlöschern

Brände in einer Arztpraxis sind zwar eher selten, können jedoch durchaus auftreten. Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, empfiehlt es sich, einige Maßnahmen im Brandschutz in der Arztpraxis zu treffen.

Der richtige Feuerlöscher für die Praxis

Brände von Papier und Textilien können mit einem Wasserlöscher gelöscht werden und decken die Brandklasse A ab. In vielen Büros ist jedoch auch ein Schaumlöscher anzuraten, da dieser zusätzlich zur Brandklasse A auch die Brandklasse B abdeckt. Schaumlöscher sind demnach eine sinnvolle Maßnahme für den Brandschutz im Büro, denn mit ihnen können auch brennende Kunststoffe, Öle, Alkohol und Lacke gelöscht werden.


Schaumlöscher eignen sich für Entstehungsbrände von Holz, Textilien und Papier sowie für Brände flüssiger oder flüssig werdender Stoffe wie Ölen, Kunststoffen, Benzin und Alkohol. Im Gegensatz zu einem Pulverlöscher zieht ein Schaumlöscher die Einrichtungsgegenstände nicht in Mitleidenschaft.


• Mit einem CO2-Löscher können Sie Brände ohne Löschmittelrückstände löschen, denn das verwendete CO2 verfliegt. Bitte beachten Sie, dass nach dem Löschen mit CO2 stark gelüftet werden muss. Während des Löschvorgangs sollten sich keine anderen Personen im betroffenen Raum befinden.


Der zusätzliche Brandschutz für die Arztpraxis

Treten Brände in Einsatzbereichen von Magnetresonanztomographen (MRT) auf, sollten Sie den Brand mit einem antimagnetischen Feuerlöscher löschen. Auch diese Löscher finden Sie bei uns im Online-Shop.

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